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		<title>Prepaid Surfsticks erobern den Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[günstig]]></category>
		<category><![CDATA[monatlich kündbar]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Zeit- und Datenlimit]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbieter von Surfsticks ohne Vertragslaufzeit gibt es inzwischen wie Sand am Meer, aber das wissen leider nur die Wenigsten. Mit der Zeit hat sich eine richtige Preisschlacht entwickelt, bei der unzählige Anbieter um die Kunden buhlen. Es ist also nicht verwunderlich, dass viele hierbei die Übersicht verlieren und sich bei ihrer Entscheidung unsicher sind. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbieter von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS-Datenkarte#Alternativen" target="_blank">Surfsticks</a> ohne Vertragslaufzeit gibt es inzwischen wie Sand am Meer, aber das wissen leider nur die Wenigsten. Mit der Zeit hat sich eine richtige Preisschlacht entwickelt, bei der unzählige Anbieter um die Kunden buhlen. Es ist also nicht verwunderlich, dass viele hierbei die Übersicht verlieren und sich bei ihrer Entscheidung unsicher sind. Eine gute Übersicht gibt es im Übrigen auch bei <a href="http://www.surf-stick.net" target="_blank">surf-stick.net</a>.</p>
<p>Die Vorteile eines Surfsticks liegen ganz klar auf der Hand. Jeden Monat kann das jeweilige Paket gekündigt werden, wodurch man unabhängig von langen Vertragslaufzeiten bleibt. Bei den Nachteilen hatte der höhere monatliche Preis in der Vergangenheit ein großes Gewicht, allerdings entstand durch die zunehmende Konkurrenz ein größeres Angebot auf dem Markt, was zufolge hatte, dass die Preise drastisch sanken. </p>
<p>Wenignutzer bekommen eine vollwertige mobile Flatrate und zahlen bei Anbietern wie Klarmobil oder discosurf unter 10 Euro pro Monat. Vielnutzer werden mit 5 GB Datenvolumen versorgt und zahlen hierfür effektiv 19,94 im Monat. Nach dem Verbrauch des Volumens wird die Surfgeschwindigkeit gedrosselt, aber es entstehen keine weiteren Kosten.</p>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, <a href="http://www.surf-stick.net/umts-prepaid-flatrate.html" target="_blank">besser sind Prepaid Surfsticks</a> trotz anfallender Anschlussgebühren. Man erhält eine einwandfreie Möglichkeit ohne Zeit-, Datenlimit und die vertragliche Bindung mobil im Internet zu surfen.</p>
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		<title>PortableDSL: tragbare Modems für Breitband-Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[dsl]]></category>

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		<description><![CDATA[© Sashkin &#8211; Fotolia.com Wer das Internet nicht nur über den heimischen DSL-Anschluss besuchen möchte, der ist meist auf öffentliche Hotspots angewiesen, für die oft gesonderte Gebühren gezahlt werden müssen. Für Abhilfe können portable Anschlüsse sorgen: Um die Breitbandverbindung zum Internet von verschiedenen Orten aus herstellen zu können, wird ein tragbares Modem von geringer Größe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2012/01/portabledsl-300x221.jpg" alt="portabledsl" title="portabledsl" width="300" height="221" class="size-medium"/><br/>© Sashkin &#8211; Fotolia.com</div>
<p>Wer das Internet nicht nur über den heimischen DSL-Anschluss besuchen möchte, der ist meist auf öffentliche Hotspots angewiesen, für die oft gesonderte Gebühren gezahlt werden müssen. Für Abhilfe können portable Anschlüsse sorgen: Um die Breitbandverbindung zum Internet von verschiedenen Orten aus herstellen zu können, wird ein tragbares Modem von geringer Größe mitgeführt. Ermöglicht werden Datenübertragungsraten von bis zu 1024 kbit/s (Download) bzw. 128 kbit/s (Upload), alternativ kann auch ein Zugang mit ISDN-Geschwindigkeiten erworben werden. Die ersten entsprechenden Modems kamen bereits im Jahre 2004 auf den Markt. Obwohl der Datenanschluss die Bezeichnung DSL im Namen trägt, ist er eher mit dem Übertragungsstandard UMTS verwandt, mit dessen Hilfe die Daten übermittelt werden.</p>
<p>Die portablen Internet-Anschlüsse sind nicht &#8220;mobil&#8221; im eigentlichen Sinne: Sie können an verschiedenen Orten genutzt werden, jedoch nicht von unterwegs aus – bewegt sich der Nutzer über eine Sektorengrenze hinaus, so beeinträchtigt dies die Verbindung: Nach einer Trennung erfolgt dann die Einwahl in den neuen Funksektor. Die monatlichen Kosten eines portablen DSL-Anschlusses sind relativ moderat, allerdings fallen zusätzliche Kosten für die Einrichtung und für das tragbare Modem an. Die Stromversorgung des Modems wird &#8211; ähnlich wie beim Laptop &#8211; entweder über ein Netzteil oder einen integrierten Akku bewerkstelligt.</p>
<p>Mit einem DSL Speedtest kann man die <a href="http://www.in-4-media.de/?p=133" target="_blank">DSL Geschwindigkeit ermitteln</a> lassen. Die Digital Subscriber Line (DSL) zählt weiterhin zu den am häufigsten genutzten Zugängen auf dem Breitbandmarkt: Ende des Jahres 2009 wurden in Deutschland mehr als 24 Millionen Breitband-Zugänge gezählt, bei etwa 22 Millionen davon handelte es sich um DSL-Anschlüsse. Der Erfolg liegt unter anderem darin begründet, dass meist keine Veränderungen am bestehenden Leitungsnetz vorgenommen werden müssen, da DSL bereits verlegte Telefonkabel nutzt.  Häufig werden bei den Providern komplette Angebotspakete gebucht, die zusätzlich einen Telefonanschluss sowie entsprechende Flatrates für Telefonie und Internet-Nutzung beinhalten. Verschiedene Arten der DSL-Technik werden durch diverse, der Abkürzung &#8220;DSL&#8221; vorangestellte Buchstaben gekennzeichnet – Beispiele sind VDSL oder HDSL, die sich unter anderem durch die möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten unterscheiden können.</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie auf <a href="http://www.dsl-vergleich-24.org" target="_blank">dsl-vergleich-24.org</a></p>
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		<title>Breitband-PoP oder Broadband Remote Access Server &#8211; eine Begriffsklärung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[breitband]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[© Neliana Kostadinova &#8211; Fotolia.com Das DSL-Netz gehört zu den wichtigsten Breitband-Netzen. Dabei ist DSL ein Übertragungsstandard für Daten, welche über reguläre Kupferleitungen des Telefonnetzes eine Geschwindigkeit von bis zu 500 Megabit pro Sekunde übertragen können. DSL ist damit eine deutlich modernere Technologie als Telefonmodems oder ISDN-Anschlüsse. Ein wichtiger Bestandteil des Breitband-Netzes, das beispielsweise auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/breitband-pop-300x208.jpg" alt="breitband-pop" title="breitband-pop" width="300" height="208" class="size-medium"/><br/>© Neliana Kostadinova &#8211; Fotolia.com</div>
<p>Das DSL-Netz gehört zu den wichtigsten Breitband-Netzen. Dabei ist DSL ein Übertragungsstandard für Daten, welche über reguläre Kupferleitungen des Telefonnetzes eine Geschwindigkeit von bis zu 500 Megabit pro Sekunde übertragen können. DSL ist damit eine deutlich modernere Technologie als Telefonmodems oder ISDN-Anschlüsse.</p>
<p>Ein wichtiger Bestandteil des Breitband-Netzes, das beispielsweise auf der Grundlage der DSL- oder UMTS-Verbindungsstandards aufgebaut ist, ist der Broadband Remote Access Server (kurz BRAS) bzw. der Breitband-Point-of-Presence. Der Point-of-Presence wird in der Regel vom Internetdienstanbieter oder Provider genutzt, um den Datenverkehr der Verbraucher in das sogenannte Backbone-Netz einzuspeisen. Mit dem Begriff &#8220;Backbone&#8221; sind große und miteinander verbundene Netzwerke gemeint, die über zahlreiche einzelne Internetdienstanbieter als Clients (also Dienstnutzer) verfügen.</p>
<p>Eine wichtige Funktion der PoPs ist die Verdichtung und Konsolidierung großer Datenmengen, die an den Zugangspunkten des Breitband-Netzes zusammentreffen. Meist sind diese Punkte so genannte &#8220;Digital Subscriber Line Access Multiplexer&#8221; (kurz DSLAM) oder zu deutsch &#8220;DSL-Zugangskonzentratoren&#8221;. Hinter dem Begriff &#8220;Konzentrator&#8221; verbirgt sich eine technische Vorrichtung, die mehrere Leitungen bündelt. Speziell bei den DSL-Konzentratoren laufen die Teilnehmeranschlussleitungen an einem bestimmten Ort zusammen. Das können entweder Aufschaltpunkte (etwa in großen Wohn- und Bürokomplexen) oder eine konkrete Vermittlungsstelle sein. Eine weitere wichtige PoP-Funktion ist die Koordinierung von PPP- bzw. IP-over-ATM-Sitzungen. &#8220;PPP&#8221; steht für &#8220;Point-to-Point Protocol&#8221; (also Punkt-zu-Punkt-Protokoll) und ist ein Netzwerkprotokoll zum Aufbau von Verbindungen über Wählleitungen. PPP ist das gegenwärtige Standardprotokoll, das Internetdienstanbieter für die Einwahl ihrer Kunden nutzen. &#8220;IP over ATM&#8221; ist hingegen eine Abkürzung für &#8220;Internet Protocol over Asynchronous Transfer Mode&#8221;. Bei dieser Technologie wird der Datenverkehr in vielen kleinen Paketen (sogenannte &#8220;Slots&#8221;) codiert, die eine feste Speichergröße aufweisen und über verschiedene Kanäle zum Ziel übertragen werden. Ausgehend vom technischen Standard im Jahre 2011 sind Breitband-PoPs in der Lage bis zu 50000 solche Sitzungen zu koordinieren. Schließlich garantieren die PoPs, dass den Endkunden ein Kommunikationsdienst von bestimmter Qualität zur Verfügung steht.</p>
<p>Im Rahmen eines DSL-Netzes werden die Daten der Endverbraucher vor Ort (in den DSL-Konzentratoren) gesammelt und über das sogenannte Konzentratornetz in die Breitband-PoPs weitergeleitet. Der PoP gilt als Endpunkt einer Verbindungssitzung, die über eine Wählleitung zustande gekommen ist. Diese Verbindungssitzung kann sowohl über das Ethernet (also das kabelgebundene Datennetz) oder nach dem Prinzip des &#8220;Asynchronous Transfer Mode&#8221; (Aufteilung der Daten in vielen gleich großen Datenpaketen) zustande kommen. Der PoP ist für die Zuweisung von IP-Adressen zuständig und ist aus diesem Grund an ein Autorisierungs- und Abrechnungs-System gebunden. Bei dem PoP handelt es sich technisch um einen Router, der die erste tatsächlich wahrnehmbare Verbindung zwischen Endverbraucher und Internet ist. So besteht beispielsweise das DSL-Zugangsnetz der Telekom aus 74 solchen PoP-Standorten.</p>
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		<title>Ein LTE-Modem kaufen: mit Vertrag Kosten sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Nutzung von LTE wird ein spezielles Modem benötigt. Dabei können fünf Typen von LTE-Modems unterschieden werden: der USB-Stick, der Router, die Laptop-Karte, das Handy oder ein Laptop mit integriertem LTE-Modem. Bevor die Entscheidung für einen der Typen getroffen wird, sollte sich der Nutzer die Frage stellen, ob das Modem für die stationäre oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/lte-modem-kaufen-300x200.jpg" alt="lte modem kaufen" title="lte modem kaufen" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Zur Nutzung von LTE wird ein spezielles Modem benötigt. Dabei können fünf Typen von LTE-Modems unterschieden werden: der USB-Stick, der Router, die Laptop-Karte, das Handy oder ein Laptop mit integriertem LTE-Modem. Bevor die Entscheidung für einen der Typen getroffen wird, sollte sich der Nutzer die Frage stellen, ob das Modem für die stationäre oder die mobile Nutzung von LTE benötigt wird. Geht es darum von zu Hause aus ins Internet zu gelangen, empfiehlt sich der Einsatz eines Routers. Der Kaufpreis eines solchen Gerätes ohne Vertrag liegt zwischen 130 und 350 Euro. Kostengünstiger wäre es, den Router in Verbindung mit einem Vertrag eines Netzanbieters zu erwerben oder zu mieten, dann kann man auch Router mit integrierter Telefonanlage zu einem Bruchteil des eigentlichen Kaufpreises erlangen.</p>
<p>Möchte man mit seinem LTE-Modem mobil sein, so kann man auf den Stick, die Laptop-Karte, das Handy oder den LTE-fähigen Laptop zurückgreifen. Bei einem Stick oder der Laptop-Karte verhält es sich wie beim Router. Der Kaufpreis ohne Vertrag liegt hier bei 200 bis 250 Euro, ein Vertragsabschluss beim Provider ermöglicht das Mieten (ab 2,50 €/Monat) oder das subventionierte Kaufen (20-100 €) des Modems.</p>
<p>Neuere Handys und Laptops sind teilweise LTE-fähig. Im Vergleich zu anderen aktuellen Modellen, welche nicht als LTE-Modem nutzbar sind bzw. über ein solches verfügen, sind sie nur geringfügig teurer.
<p><span>© N-Media-Images &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Der Versuch Einwahlsoftware zu generalisieren</title>
		<link>http://www.in-4-media.de/2011/11/22/der-versuch-einwahlsoftware-zu-generalisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[einwahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Um sich mit einem Netzwerk zu verbinden, bedarf es einer gemeinsamen Kennung. Die unbegrenzte Welt des Internets beispielsweise bedarf erst der Einwahl, durch die bestätigt wird, dass eine Legitimation zur Nutzung besteht. Selbst kleinste Netzwerke funktionieren auf diese Weise und sind zumindest mit einer Nutzerkennung erst freizuschalten. Erst nachträglich kann eine generelle Freigabe erfolgen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/einwahlsoftware-300x156.jpg" alt="einwahlsoftware" title="einwahlsoftware" width="300" height="156" class="size-medium"/></div>
<p>Um sich mit einem Netzwerk zu verbinden, bedarf es einer gemeinsamen Kennung. Die unbegrenzte Welt des Internets beispielsweise bedarf erst der Einwahl, durch die bestätigt wird, dass eine Legitimation zur Nutzung besteht. Selbst kleinste Netzwerke funktionieren auf diese Weise und sind zumindest mit einer Nutzerkennung erst freizuschalten. Erst nachträglich kann eine generelle Freigabe erfolgen, die jedoch das Risiko eines offenen Netzes mit sich bringt. Ein populäres Beispiel dafür sind WLAN-Router, denen nach der Installation kein Passwort zugewiesen wurde. Diese sind für jeden zugänglich der sich im Übertragungsradius befindet, ob man das nun gutheißen will oder nicht. Unwissenheit über die mögliche Mitnutzung der eigenen Leitung vermittelt ein Gefühl der Unsicherheit, obwohl diese bei Flatrates von 6000 bis 8000 Mbit nicht unbedingt merkbare Folgen haben muss.</p>
<p>Neben der Sicherheit dreht es sich natürlicherweise auch um die Kosten. Ohne überhaupt gefragt zu werden, würde niemand bereitwillig sein Netzwerk zur Verfügung stellen, das nicht zuletzt einiges an persönlichem Aufwand bedarf. Es ist deshalb auch bei Flatrates stets eine Einwahl nötig, um sich als der rechtmäßige Besitzer zu identifizieren. Zu diesem Zweck beinhaltet jedes Betriebssystem automatisch eine Software, mit der ein Netzwerk aufgebaut und der Schlüssel desselben vergeben werden kann. Im Fall der Internetbetreiber reicht dieses aber nicht aus, da sie mit eigenen Verschlüsselungssystemen und Übertragungstechnologien arbeiten. Die Software des Anbieters erhält der Kunde in der Regel mit Übergabe des Vertrages und der Kennung, die zur Anmeldung benötigt wird. Darüber hinaus bieten viele Computermagazine die Programme und weitere Updates der Software kostenlos im Internet an. Die aktuellen Versionen finden sich auch auf den CDs der Magazine, sodass für 4-5 Euro die Software auch ohne Internetzugang relativ einfach für alle zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Alternative, sich über bestehende Netzwerkprogramme des Betriebssystems, beispielsweise über ein DFÜ-Netzwerk, einzuwählen, funktioniert nicht immer und bedarf einiges mehr an Fachwissen. Ein häufig auftretendes Problem besteht jedoch darin, dass die Software des Internetanbieters Fehler beinhaltet oder schlicht zu viel Speicher benötigt und somit das System übermäßig belastet. Dies ist häufig der Fall bei den leistungsschwächeren Netbooks, die teilweise weniger als 512 MB RAM Arbeitsspeicher besitzen. Um mit dem Netbook über einen Surfstick online zu gehen, ist aber für jede Sitzung eine eigene Einwahl nötig. Bedenkt man, dass es sich dabei zum Großteil um ein kurzes Nachschlagen von Informationen im Internet handelt, die selten länger als 1-2 Stunden in Anspruch nehmen, erscheint es unverhältnismäßig, 5-10 Minuten und mehr mit der Einwahl zu verbringen. Um dieses Problem zu beheben, sind Freeware-Programme entstanden, die nicht nur schlank im Speicherverbrauch sind, sondern zudem versuchen, eine möglichst breite Auswahl an Einwahlmustern abzudecken. Gerade im sich schnell entwickelnden Geschäft der Surfsticks ist das eine Herausforderung, da jeder Anbieter zudem noch eine eigene Hardware anbietet, die es mit einzubeziehen gilt.
<p><span>© INFINITY &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die LTE-Netzabdeckung befindet sich noch im Ausbau</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Präsentation der neuen LTE-Technik dauerte es nicht lange, bis die Lizenzrechte für diese Übertragungstechnik verkauft waren. Mit dem Kauf der Lizenzen sind für die Netzbetreiber aber nicht nur Rechte in Kraft getreten, sondern es sind damit auch Pflichten verbunden. Die Bundesregierung verknüpfte, im Rahmen der Initiative zur Breitbandabdeckung, mit diesen Lizenzen nämlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/lte-netzabdeckung-300x200.jpg" alt="lte netzabdeckung" title="lte netzabdeckung" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Nach der Präsentation der neuen LTE-Technik dauerte es nicht lange, bis die Lizenzrechte für diese Übertragungstechnik verkauft waren. Mit dem Kauf der Lizenzen sind für die Netzbetreiber aber nicht nur Rechte in Kraft getreten, sondern es sind damit auch Pflichten verbunden. Die Bundesregierung verknüpfte, im Rahmen der Initiative zur Breitbandabdeckung, mit diesen Lizenzen nämlich auch die Forderung, dass bis zum 1.1.2016 mindestens 90 Prozent des Bundesgebietes eine Netzabdeckung mit LTE aufweisen. Seit Anfang des Jahres 2011 treiben die Netzanbieter deshalb den Ausbau des LTE-Netzes vehement voran.</p>
<p>Bis Ende 2011 sollen rund so viele Standorte in der gesamten Bundesrepublik Deutschland mit der LTE-Übertragungstechnik versorgt werden, dass eine Netzabdeckung in knapp 20 Prozent des Bundesgebietes erreicht wird. Der Ausbau des LTE-Netzes wird gewissermaßen antizyklisch betrieben. Das bedeutet, dass erst ländliche Gegenden, welche keinerlei Anschlussmöglichkeiten ans Breitbandinternet besitzen, mit LTE versorgt werden. Vorrangig sind dabei kleinere, ländlichere Gemeinden. Erst, wenn diese ausreichend versorgt wurden, dürfen größere Orte und Städte an das Netz angeschlossen werden. Die Verfügbarkeit von LTE in größeren Städten kann also noch einige Jahre auf sich warten lassen.</p>
<p>Die Netzbetreiber selbst gehen davon aus, dass eine absolute Netzabdeckung durch LTE nicht erreicht wird. Dennoch haben sie sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren eine nahezu vollständige Netzabdeckung zu erreichen.</p>
<p><span>© IckeT &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Vorgänge und Sicherheit beim Online-Banking</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet-Banking ist eine oftmals angeführte Anwendungsmöglichkeit des modernen Home-PCs. Wann immer von praktischen Vorteilen die Rede ist, die den Alltag vereinfachen, wird der Online-Zahlungsverkehr angeführt. Dies verwundert kaum, denn die Zeitersparnis und Bequemlichkeit lassen sich nicht bestreiten. Möchte man eine Überweisung tätigen, muss nicht mehr den Vordruck ausfüllen und bei der Bank einreichen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/online-banking-300x225.jpg" alt="online banking" title="online banking" width="300" height="225" class="size-medium"/></div>
<p>Das Internet-Banking ist eine oftmals angeführte Anwendungsmöglichkeit des modernen Home-PCs. Wann immer von praktischen Vorteilen die Rede ist, die den Alltag vereinfachen, wird der Online-Zahlungsverkehr angeführt. Dies verwundert kaum, denn die Zeitersparnis und Bequemlichkeit lassen sich nicht bestreiten. Möchte man eine Überweisung tätigen, muss nicht mehr den Vordruck ausfüllen und bei der Bank einreichen. In wenigen Minuten &#8211; vielleicht sogar Sekunden – hat man sich bei seiner Bank eingeloggt und das virtuelle Überweisungsformular abgesendet. Zudem wird eine Online-Überweisung in der Regel auch schneller bearbeitet, als es auf dem klassischen Weg möglich ist. Im Jahr 2008 nutzen bereits 24 Millionen Deutsche im Alter zwischen 16 und 74 Jahren den Online-Service ihrer Bank, was einen Anteil von 38 Prozent dieser Altersgruppe ausmachte. Mittlerweile (Stand: November 2011) wird die Zahl auf mehr als 30 Millionen Menschen gestiegen sein.</p>
<p>Obwohl die Systeme der einzelnen Banken unterschiedlich sind, gibt es große Ähnlichkeiten. Grundsätzlich muss zunächst das Einloggen in den individuellen Benutzerbereich geschehen. Dies erfolgt über die Kontonummer und ein selbst gewähltes Passwort. Mit dem Passwort erhält man zwar Einsicht in die Kontodaten, Geldbewegungen können aber nicht ausgeführt werden. Um einen Geldtransfer zu tätigen, muss man zur Bestätigung einen TAN-Code eingeben. Dieser besteht in den meisten Fällen aus einer 6- oder 8-stelligen Zahlenkombination. Manche Banken übergeben ihren Kunden eine Liste mit nummerierten TAN-Codes. Für einen Geldtransfer muss dann der Code mit der entsprechenden Nummer eingegeben werden. Die meisten Banken nutzen aber mittlerweile die Übermittlung des TAN-Codes via SMS. Der Code wird an die zuvor festgelegte Mobilfunknummer übermittelt. Wird ein Code falsch eingegeben, wird ein neuer Code gewählt und versendet. Damit wird die Möglichkeit ausgeschlossen, dass ein korrekter Code durch Ausprobieren gefunden wird.</p>
<p>Trotz der Sicherheitsmaßnahme durch den TAN-Code gibt es Skeptiker, die das Internet-Banking als Risiko empfinden. Fakt ist jedoch, dass weitaus mehr Betrugsfälle an öffentlichen Bankautomaten bekannt sind, als es in Bezug auf den Online-Zahlungsverkehr der Fall ist. Dies liegt sicherlich auf der einen Seite daran, dass das TAN-Verfahren nur wenig Angriffsfläche für Betrüger bietet. Die größte Schwäche des Systems stellt die Datenübermittlung dar. Aber auch hier wird von den Banken großer Aufwand betrieben, um die Kunden zu schützen. Die Datenübermittlung erfolgt daher über das sogenannte SSL-Verschlüsselungsprotokoll mit einer Verschlüsselungsstärke von 128 oder 256 Bit. Auf der anderen Seite kann jeder Zahlungsverkehr problemlos überprüft und im Notfall rückgängig gemacht werden.</p>
<p>Möchte man dennoch möglichst sichergehen, dass das Geld beim Internet-Banking keinem Risiko ausgesetzt ist, sollte man ein paar simple Ratschläge befolgen. In erster Linie sollte der Rechner virenfrei gehalten werden. Sollte sich dennoch ein Virus auf dem PC befinden, ist bis zur Beseitigung vom Internet-Banking abzuraten. Weiterhin sollte man Log-in-Daten nicht auf dem Computer speichern, wenn man nicht mit Sicherheit die einzige Person ist, die Zugang zum PC hat.</p>
<p><span>© V. Yakobchuk &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Eine Flatrate bietet vor allem finanzielle Vorteile</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Tarife]]></category>
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		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das digitale Zeitalter hat den Kunden viele Neuerungen beherrscht. So sind gerade im Bezug auf die Kommunikationsmöglichkeiten regelmäßig Verbesserungen am Markt zu beobachten. Diese können sehr unterschiedlich ausfallen, gerade im Bezug auf die Tarife und die damit verbundenen Preise. Wer noch auf der Suche nach einem geeigneten Telefon- oder Internetanschluss ist, der kann diesen vorwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/flatrate-300x187.jpg" alt="flatrate" title="flatrate" width="300" height="187" class="size-medium"/></div>
<p>Das digitale Zeitalter hat den Kunden viele Neuerungen beherrscht. So sind gerade im Bezug auf die Kommunikationsmöglichkeiten regelmäßig Verbesserungen am Markt zu beobachten. Diese können sehr unterschiedlich ausfallen, gerade im Bezug auf die Tarife und die damit verbundenen Preise. Wer noch auf der Suche nach einem geeigneten Telefon- oder Internetanschluss ist, der kann diesen vorwiegend über das Internet finden. Online stehen mehr Angebote in dieser Hinsicht zur Verfügung, denn je. So finden Interessenten z. B. im Netz auf der Webseite dsl-portal.net einige brauchbare Angebote.</p>
<p>Vor allem Flatrates sind beim modernen Kunden sehr beliebt. Dies liegt sicherlich daran, dass hierfür eine einzige monatliche Zahlung ausreicht, im Gegenzug 30 Tage lang der Zugang zum Internet genutzt werden kann. So ist mittlerweile (2011) eine 16000-er DSL-Leitung für 19,99 Euro über das Internet erhältlich. Auch andere Preisklassen lassen sich im Netz auffinden, wobei der Kunde nicht nur auf die monatlichen Gebühren achten sollte, sondern außerdem darauf, dass die vertraglichen Laufzeiten mit seinen persönlichen Vorstellungen in Einklang gebracht werden können. Diese sollten im Vorfeld feststehen.</p>
<p>Viele Verträge orientieren sich immer noch an einer 24-monatigen Dauer, wobei es auch zunehmend mehr Anbieter gibt, die bereits 6 Monate oder noch kürzer offerieren. Um sich tatsächlich einen Überblick über alle verfügbaren Anbieter verschaffen zu können, ist es notwendig, dass man sich eingehender mit den Optionen des Marktes beschäftigt. So gibt es diesbezüglich immer wieder Veränderungen, die man als Kunde schnell übernehmen und dementsprechend positiv für sich umsetzen kann. Auch zeigt die Erfahrung, dass die jeweiligen Leistungen sich nach und nach anpassen und damit auch die Preise der einzelnen Produkte sinken, was sich natürlich ebenfalls auf das Konsumverhalten des Kunden auswirkt.
<p><span>© WoGi &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Hotspot geht nicht? Daran könnte es liegen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Tablets]]></category>
		<category><![CDATA[Router]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[WLAN ermöglicht es Computer miteinander zu vernetzen, ohne LAN-Kabel verlegen zu müssen oder gar Löcher durch Wände bohren zu müssen. Moderne Geräte, wie das Apple iPad, das ab 480 Euro erhältlich ist, oder das Apple iPhone, das ab 650 Euro verfügbar ist, können ausschließlich über das Funknetzwerk mit anderen Geräten kommunizieren. Router mit WLAN können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/hotspot-geht-nicht-300x200.jpg" alt="hotspot geht nicht" title="hotspot geht nicht" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>WLAN ermöglicht es Computer miteinander zu vernetzen, ohne LAN-Kabel verlegen zu müssen oder gar Löcher durch Wände bohren zu müssen. Moderne Geräte, wie das Apple iPad, das ab 480 Euro erhältlich ist, oder das Apple iPhone, das ab 650 Euro verfügbar ist, können ausschließlich über das Funknetzwerk mit anderen Geräten kommunizieren.</p>
<p>Router mit WLAN können zu Hause einen Hotspot erstellen, den alle WLAN-Geräte nutzen können. Der Xtreme N Gigabit Router von D-Link für 60 Euro nutzt das 802.11n Protokoll und kann somit drahtlose Geräte mit bis zu 300 Mbit/s anbinden. Wenn es trotz eingeschaltetem WLAN nicht zu einer Verbindung kommt, kann das mehrere Ursachen haben.</p>
<p>Das WLAN könnte im Router abgeschaltet sein. Die Geräte werden oft mit abgeschaltetem WLAN ausgeliefert, damit der Benutzer ein Passwort für den WLAN-Zugriff einrichten kann, bevor das WLAN aktiv ist. Um auf dem Router zugreifen zu können, ist ein Computer notwendig, der über einen LAN-Anschluss verfügt. Durch Eingabe der IP-Adresse oder DNS-Adresse in einem Browser kann auf das Konfigurationsmenü des Routers zugegriffen werden. Dort kann das WLAN-aktiviert werden und ein Passwort eingerichtet werden. Wenn die IP-Adresse und das Standard-Gateway für das Gerät automatisch zugewiesen werden, kann es sein, dass dies nicht richtig erfolgt ist. In diesem Fall müssen die richtige IP-Adresse und das Gateway von Hand eingetragen werden. Trotz einer richtig durchgeführten Einrichtung kann es zu Störungen kommen. Dicke Wände können das Signal beeinträchtigen, Kupferrohre können es abfangen. Um dies zu verhindern, sollte der WLAN-Router möglichst zentral im Haus aufgestellt werden, damit überall im Hause oder der Wohnung ein Empfang mit der gleichen Qualität möglich ist.</p>
<p><span>© dana nicolescu &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>E-Commerce: Die Entwicklung des Handels im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Rot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[banking]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Der im Internet stattfindende elektronische Handel ist aus der heutigen Wirtschaftswelt kaum noch wegzudenken. Immer mehr Menschen nutzen das Angebot, dass Waren und Dienstleistungen im WWW gekauft werden können. Praktisch alle wichtigen Versandhäuser und viele kleinere Einzelhändler sind im Internet vertreten. Der Begriff des elektronischen Geschäftsverkehrs ist dabei noch nicht besonders alt und wurde erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.in-4-media.de/wp-content/uploads/2011/12/e-commerce-300x259.jpg" alt="e-commerce" title="e-commerce" width="300" height="259" class="size-medium"/></div>
<p>Der im Internet stattfindende elektronische Handel ist aus der heutigen Wirtschaftswelt kaum noch wegzudenken. Immer mehr Menschen nutzen das Angebot, dass Waren und Dienstleistungen im WWW gekauft werden können. Praktisch alle wichtigen Versandhäuser und viele kleinere Einzelhändler sind im Internet vertreten. Der Begriff des elektronischen Geschäftsverkehrs ist dabei noch nicht besonders alt und wurde erst in den 1990er-Jahren eingeführt. Dabei wird der Begriff tatsächlich nicht nur für den elektronischen Handel im Rahmen der Internetwirtschaft im Allgemeinen verwendet, sondern spezieller auch für die Automatisierung von Geschäftsprozessen des E-Business. Für die Zukunft kann davon ausgegangen werden, dass der elektronische Handel weiter wachsen wird, weshalb eine Beschäftigung mit dem Thema in jedem Fall sinnvoll ist.</p>
<p>Der elektronische Handel beziehungsweise der Electronic Commerce findet im Internet sowohl zwischen Unternehmen untereinander statt (B2B) als auch zwischen Unternehmen und Konsumenten (B2C). Ebenfalls möglich ist der Handel von Privatpersonen untereinander (C2C), wie er beispielsweise auf Auktionsplattformen vorgenommen wird. Eng mit dieser modernen Form des Handels verbunden ist auch das elektronische Bezahlen über das Internet, wie es beispielsweise über den US-amerikanischen Dienst PayPal möglich ist, der im Jahr 1998 gegründet wurde. Wenn vom elektronischen Handel gesprochen wird, ist damit also ein weites Feld der möglichen Anwendungen betroffen.</p>
<p>Die ersten Entwicklungen hinsichtlich einer solchen Form des Handels haben ihren Ausgang jedoch bereits in den 1970er-Jahren genommen. Damals wurden jedoch elektronische Übertragungswege gewählt, die noch nicht im Zusammenhang mit dem Internet standen. Dass diese elektronischen Handelsmöglichkeiten weiter ausgebaut wurden und auch das elektronische Bezahlen immer beliebter wurde, hängt damit zusammen, dass beispielsweise auch die Kreditkarte als elektronisches Zahlungsmittel von den Konsumenten gut aufgenommen wurde. Noch heute gehört die Kreditkarte im Internet zu einem der am meisten eingesetzten Zahlungsmittel. Der elektronische Handel im heutigen Sinne begann mit der Entwicklung der WWW-Browser im Jahr 1990.
<p><span>© phecsone &#8211; Fotolia.com</span></p>
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